Entscheidung der Landesregierung derber Rückschlag!
97_06_20 hier>>>

97_06_23 hier>>>

Deponiesicherung ohne ein Hydraulisches System zu unsicher!
Protokoll der VA-Sondersitzung
20.6.97>>>>hier

Auszug: Im Anschluß an eine Sitzungspause erklärt Herr Mecke, daß Herr Ministerpräsident Schröder allgemein formuliert habe, daß es darauf ankomme, was gemacht werde und nicht darauf was gesagt werde.
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Warnung vor Billiglösung des Landes zur Deponie-Sicherung- Grüne und Umweltamt Minden verlangen Wasserhaltung.
97_06_28 hier>>>

97_06_26 hier>>>

"Wir fühlen uns vom Land verschaukelt!
Fast 7 Jahre haben alle Beteiligten um ein optimales Ergebnis für unsere Region gerungen, am Ende kommt nichts dabei heraus. So der umweltpolitische Sprecher der CDU. Das angebliche "Modelprojekt Münchehagen" sei gescheitert.
97_07_09 hier>>>

In einer Resolution wenden sich die Grünen Schaumburg gegen die von der SPD Landesregierung zu verantwortende Politik.
97_09_23 hier>>>

Deponie im Grünen-Wahlkampf ; Münchehagen wird Gegenstand von zukünftigen Koalitionsgesprächen.
97_11_25 hier>>>

Der Ton wird deutlich rauher, Heinrich Bredemeier wird attackiert.
97_07_25 hier>>>

97_08_19 hier>>>

97_10_03 hier>>>

Um bei Trockenheit zu verhindern, das belasteter Staub die Deponiefläche verlassen kann, nutzen die Behörden das belastete Wasser und beregnen die Deponieflächen. Anschließend geht das Wasser in die Ils... wie gehabt...
97_10_21 hier>>>

"Seveso-Dioxin-Austritt nimmt zu" Bürgerbüro und BUND Petershagen legen Daten vor.
97_11_18 hier>>>

Im Gegensatz dazu: Dioxinbelastung der Ils im tolerablen Bereich, ein Erwachsener müsste Täglich 300 Liter Ilswasser trinken, um die Dioxinmenge aufzunehmen, die jeder pro Tag aufnimmt.
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97_11_27 hier>>>

Verhärtete Fronten im Dioxineinleitungs-Streit.
97_12_09 hier>>>

97_12_10 hier>>>

Grüne fordern Rückkehr an den "RundenTisch" in Münchehagen. Die Einleitung der Gift- Wässer in die Ils soll gestoppt werden.
97_11_29 hier>>>

Umweltministerin verspielt in Münchehagen Vertrauen.
Die Grünen und die CDU im niedersächsischen Landtag haben gestern der Umweltministerin vorgeworfen, in Münchehagen Vertrauen zu verspielen und bei Sicherung und Überwachung der Deponie nicht immer den neuesten technischen Stand zu berücksichtigen. Das wies_Ministerin Monika Griefahn mit Nachdruck zurück.
Land will die Giftmülldeponie bis 2001 "gesichert" haben.
97_12_13 hier>>>

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Die Altlastensicherungsgesellschaft Münchehagen wird gegründet.
Die Sitzung des Münchehagen - Plenums, Dezember.
97_11_10 hier>>>

Die Landesregierung hatte das Vermittlungsverfahren (Mediation) zur Sicherung und Sanierung der Giftdeponie Münchehagen beendet. Das große Scherbengericht...
97_12_22 hier>>>










Im Mai 1997 die "Entspannung" der kritischen Lage.
Klares politisches Votum für zeitnahe Deponiesicherung - SPD- Umweltsprecher: Kämpfen für Konzept - Geld sicher.
Politik entscheidet, nicht Landesämter! (Jüttner)
97_05_17, hier>>>

97_05_22a hier>>>

Damit war die Deponieabdeckung, seitliche Umschließung und die hydraulischen Maßnahmen im Deponiekörper, sowie eine Sickerwasserbehandlungsanlage wieder als kurzfristige Sicherungsmaßnahme Stand der Planung. Oder?
Grüne fordern für Sicherung der Giftdeponie jetzt Taten.
97_05_22 hier>>>

97_06_07 hier>>>

Tritt aus Giftdeponie doch Seveso Dioxin aus!
97_06_13 hier>>>

97_06_25 hier>>>

"Land kündigt Kompromiss in Sachen Giftmüllsicherung"
Als endgültigen Ausstieg aus einem fairen Umgang mit den Gemeinden und Initiativen um die Giftdeponie Münchehagen wertet der umweltpolitische Sprecher der Landtags-Gr
ünen, Christian Schwarzenholz, die jüngsten Beschlüsse des Kabinetts über die abgespeckte Sicherung der Altlast .
97_06_19 hier>>>

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Münchehagen -Verfahren: Zwischenabrechnung.
BI151297.pdf hier>>>

97_12_10b hier>>>

1998

Grüne, CDU und FDP gemeinsam gegen die SPD-Landesregierung!
Die Alleinregierende SPD versucht eine Deponiesicherung mit minimalen Aufwand umzusetzen. Deshalb: Klare Fraont gegen Landesregierung! - oder auch Zweck (Wahl) Optimismus?
98_01_05; hier>>>

Neujahrsempfang im Kloster! Ministerpräsident Schröder, Umweltministerin Griefahn und alle anderen Wichtigen aus Kirche und Politik folgen der Einladung vom Abt Eduard Lohse.

Protest gegen die SPD- Basta Umweltpolitik !
Vor dem Empfang hatten die Arbeitsgemeinschaft Bürger gegen Giftmüll mit Heinrich Bredemeier, der Bund für Umwelt und Naturschutz und die Bürgerinitiative Rehburg -Loccumer Bürger gegen Giftmüll auf die Gefahren aus der Deponie hingewiesen. Bredemeier verwickelte Umweltministerin Monika Griefahn in ein Gespräch, Regierungschef Schröder aber huschte unbehelligt durch. In einem Flugblatt baten die Protestgruppen kirchliche Repräsentanten um Gesprächsvermittlung zwischen Ministerpräsident Schröder und den "Giftmüll- Betroffenen", denn Hoffnungen auf Gefahrenminimierung im siebenjährigen Münchehagen-Ausschuß h
atten sich nicht erfüllt.
98_01_07 hier>>>

-Kirche will Umweltschützer und Land zu Münchehagen zusammenbringen-
Die Evangelisch-lutherische Landeskirche Hannover will den im Dezember abgebrochenen Dialog zwischen der SPD- Landesregierung und Anwohnern der Sondermülldeponie Münchehagen wieder in Gang bringen.
98_01_06 hier>>>

KLARER FALL - Mit einem Zwischenbericht, Bestandsaufnahme, Resümee ???
98_01_xx hier>>>

Podiumsdiskussion in Rehburg - Die Landtagswahlen stehen vor der Tür.
98_02_02 hier>>>

Landtagswahl 1998 im März. Ergebnis: knappe Mehrheit für die SPD.


April 1998, Deponiesicherung nicht frei von Risiken für die Umwelt, - Rund 250 Tausend Kubikmeter Bodenmassen werden bewegt.
98_04_08 hier>>>

Nach acht Jahren Schröder -Regierung konnte die Deponie Münchehagen weder gesichert, geschweige denn saniert werden. - Weitere 99,8 Millionen Mark für Sanierungsmaßnahmen.
98_05_11 hier>>>

Trotz neugegründeter Altlastensanierung - Gesellschaft ändert sich im Umgang mit den Giftwässern auf der Sicherungs/Sanierungsfläche wenig. - Kein Respekt vor Grenzwerten, Giftstoffe gehen in die Ils.
98_06_06 hier>>>

Die Konzeption eines Überwachungssystems für die Altlast Münchehagen wir veröffentlicht.
Grundlage dieses Beschlusses war der Vorschlag einer Arbeitsgruppe bestehend aus Vertretern der Bezirksregierung Hannover, der niedersächsischen Staatskanzlei, des niedersächsischen Finanzministeriums sowie des niedersächsischen Umweltministeriums vom 13.06.1997.
Von dieser Arbeitsgruppe sind folgende prioritär durchzuführende Sicherungsmaßnahmen empfohlen worden:
1. Oberflächenabdichtung/-abdeckung
2. Vollständige seitliche Umschließung mit einer Arbeitstiefe von 30 m
3. Implementierung eines Überwachungssystems (Monitoring)

98_Konzeption eines Überwachungssystems.pdf

Kampfansage der Bürgerinitiativen gegen die Sanierungsgesellschaft.
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Die Geschichte der Giftmülldeponie
 
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Ortsverband Rehburg-Loccum
Herzlich willkommen!
Mitgliederversammlung
Do, 14.03.2019, 19.00 Uhr
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Seite 15
© BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN - Ortsverband Rehburg-Loccum - 2019,  aktualisiert: 31.01.2019