Ein Bericht des Koordinators für die 41. Vermittlungsausschuss-Sitzung.
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Der Projektkoordinator Nerlich gibt sich optimistisch! Das Testfeld zur seitlichen Umschließung der Deponie soll 1995 gebaut werden!
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Die Ils wurde zum "Wurmfortsatz der Giftdeponie" Im Münchehagenausschuß kochte die Giftbrühe über....
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Mit dem Giftwasser aus der Deponie wird die Ils zur Dioxin-Ablagerungs und Verbreitungsstätte.
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Jetzt wird die Giftdeponie zur Giftstofferzeuger. Wohin mit dem Giftmüll?
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CDU empfiehlt Verbrennungsofen für Altdeponie Münchehagen! Egal ob CDU oder SPD-Landesregierung, schuld sind immer die gerade regieren. Die eigene jahrelange Verantwortung für diese Anlage wird bei der CDU schnell verdrängt. Egal wer das Sagen hat, eine Gefahr geht nicht von der Deponie aus... oder doch??
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Die Wahl zum 13. Niedersächsischen Landtag fand am 13. März 1994 statt.
Die SPD legte zwar nur 0,1 Prozentpunkte zu, erreichte jedoch auf Grund der deutlichen Verluste der CDU und des Scheiterns der FDP an der Fünf-Prozent-Hürde eine hauchdünne absolute Mehrheit der Mandate.
Christian Wulff scheiterte mit seinem Versuch, Ministerpräsident zu werden, wurde jedoch Oppositionsführer im Landtag.
Gerhard Schröder wurde als Ministerpräsident wiedergewählt, bildete diesmal jedoch eine SPD-Alleinregierung.

Was Wissenschaftler bisher anzweifelten, Dioxine reisen mit dem Wasser und verlassen so die Giftdeponie. Ein Auftrag der Bürgerinitiativen, dieses zu untersuchen hat dieses bewiesen.
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Steht Münchehagenplenum vor Zerreißprobe? - "mangelnde Durchsetzungsfähigkeit" des neuen Mediators, oder nur Unwissenheit über die Deponiegeschichte?
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Im Juni verabschiedet sich eine wichtige Mitstreiterin für unsere Region.
Bärbel Tewes-Heiseke, Landtagsabgeordnete der SPD beendet ihre Politischen Aktivitäten mit dem Ende der Wahlperiode.
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Altlast Münchehagen birgt erhebliche Gefahren - Nichts Neues, "Pan Geo" aus Hannover sieht erhebliches Gefahrenpotential.
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Land übernimmt Kosten für Deponiesicherung. Rund 20 Millionen werden 1994 für einzelne Vorhaben benötigt.
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Schnellstmöglicher Schutz von Menschen und Umwelt, die Landesregierung plant zusätzliche Mittel für Münchehagen-Sanierung ein.
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Erhöhte Konzentrationen absorbierbarer organischer Halogen-Verbindungen im Trinkwasser sorgen für Aufregung auf der Sonderabfalldeponie Münchehagen.
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Frank Bsirske, von der ÖTV wendet sich an die Umweltministerin Griefhahn und verlangt, dass das Trinkwasser abgestellt wird.
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Im Oktober wird Meinfried Striegnitz, der "Erfinder" der Münchehagen-Mediation verabschiedet. Ihn ruft der Job als Vizepräsident des neuen Niedersächsischen Landesamtes für Ökologie. Leider.... Vielen Dank für die geleistete Arbeit!!
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Lagern Dioxin-Kampfstoffe in der Giftkippe Münchehagen? Ein WDR - Bericht lässt bei Heinrich Bredemeier den durchaus begründeten Verdacht aufkommen, das 3000 Tonnen des hochgiftigen Seveso-Dioxin in Münchehagen abgekippt wurden. Der Französische Staat sollte sich an der Deponiesanierung beteiligen!
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1994

Umweltministerium: Von Münchehagen geht keine Gefahr aus! Für Herrn Gansäuer, CDU Landtagsfraktion soll Frau Griefhan eine "fachkundige" Führung auf der Deponie durchführen.
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Der Jahreswechsel brachte wieder einmal das Wassermanagement auf der Deponie durcheinander. Letztlich landete nicht näher untersuchtes Giftwasser mit Dioxinanteilen wieder einmal in die Ils. Für Heinrich Bredemeier eine Straftat, Panikmache für den Projektkoordinator Nerlich.
Beim Neujahrsempfang wurde der Ministerpräsident Gerhard Schröder von diesen Meldungen aufgeschreckt.
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Die Arbeitsgemeinschaft Bürger gegen Giftmüll fordert gründlichere Probennahme und Analysen im Bereich der Ils und den Angrenzenden Flächen.
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Giftdeponie setzt höchste Mengen Dioxine in den Ringgraben frei, 16.200 Nanogramm!
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Loccumer sorgen sich um die Trinkwasserqualität ihres Wasserwerkes.
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Auch andere Wasserwerke haben ein AOX Problem, oder auch nicht?
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Wie immer um diese Zeit, Regen in größeren Mengen bringen das Wasser - Sichheitssystem mächtig ins Wanken. Chaos auf der Deponie, trotz wiederholten Zusagen, man habe alles im Griff.
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Die Organisation auf der Sonderdeponie muss wegen "chaotische Zustände in Betriebsabläufen" dringend verändert werden!
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Die Ministerin entzieht dem Staatlichen Amt für Wasser und Abfall, (StAWA) die Zuständigkeit für die Giftdeponie.
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1995

Frau Griefhahn bringt 20 Millionen DM nach Münchehagen.
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Kerstin Windheim eröffnet in Loccum ihren Bio-Laden. "Katekelken" heißt der Laden.
Nicht nur reden, jetzt können die Kunden Bio-Lebensmittel hier bei uns kaufen!
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Je näher an Giftdeponie, desto höher Krebsrisiko? Aber: Müllkippe als Ursache nach wie vor nicht eindeutig belegt....
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Lösen Insekten-Sprays Blutkrebs aus?
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Das Umweltministerium räumt Fehler ein, eine neue Projektgruppe soll´s richten.
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Die Geologie der Giftmülldeponie ist wesentlich differenzierter zu betrachten. Endlich!!
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Die Münchehagen -Gremien sollen künftig unter Leitung einer professionellen Mediatorin weiter an einvernehmlichen Lösungen arbeiten. Andreas Dally wird gegen Ruth Hammerbacher ausgetauscht. Die Politik will es so.
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Mai 1995 Der Einbau einer Dichtwand wird auf der Giftdeponie erprobt. Ist die endgültige Sanierung der Deponie nach wie vor das Ziel?
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Die Münchehagengremien wollen einen neuen Anfang machen. Vertrauensbildung auf allen Seiten wird angestrebt, die Mediatorin versteht ihr Handwerk.
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Der CDU Umweltminister Remmers hatte der Stadt Rehburg-Loccum als Entschädigung für den Ärger mit der Giftdeponie einen Baukostenzuschuß für den Bau einer Windkraftanlage an der Kläranlage Rehburg angeboten.
250.000 DM Zuschuss das waren rund 50% der Baukosten. Diese Windkraftanlage hätte den Strombedarf, der von der Hastra pro Jahr für 270T DM gekauft werden musste, deutlich vermindert.
Doch für Ernst Brunschön klappern diese Mühlen zu laut und Angelika Teßner kannte Dinge, für die das Geld dringender benötigt wurde. Das war´s dann mit der Umweltschonenden Energiegewinnung in Rehburg....
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Die Geschichte der Giftmülldeponie
 
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Ortsverband Rehburg-Loccum
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© BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN - Ortsverband Rehburg-Loccum - 2019,  aktualisiert: 31.01.2019                              
 
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