Wir wollen gesundes Wild!!
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Auch Rehburg-Loccum wehrt sich.
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Der Landkreis Nienburg plant eine Erweiterung der Hausmülldeponie für den Landkreis. Diese soll am Ortsausgang Loccum Richtung Leese in der Vorsetzung der bestehenden Hausmülldeponie entstehen. Auf einer Bürgerversammlung informiert der Kreis-Umweltdezernent Peter Brieber die Bürger. Die Loccumer Bürger jedoch sind überzeugt: "Wir haben unser Deponie-Soll schon längst erfüllt"
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Es bildet sich eine BI gegen die geplante Hausmülldeponie Loccum. Dr. Matthias Hacke, Sprecher der BI fordert in einem offenen Brief den Landkreis auf, einen runden Tisch zur Sanierung der bestehenden Hausmülldeponie einzurichten. Eine neue Deponie wird abgelehnt.
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Der Widerstand gegen eine Hausmülldeponie wird auch in Marklohe sichtbar.
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Die Grüne Landtagsabgeordnete Marion Schole informiert über das Müll - Drama, das FDP und CDU dem Land Niedersachen in 14 Jahren zugefügt haben.
Wiegbert Mecke beleuchtet das Mediationsverfahren am Beispiel Münchehagen
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Neue Züricher Zeitung: Miteinander reden…!
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Im April informierten Geowissenschaftler der Fa. Pangeo über ihre wissenschaftlichen Erkenntnisse über die Giftdeponie Münchehagen. Eine Sanierung der Deponie wird als unbedingt erforderlich erachtet.
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Die Bürgerinitiativen begleiten praktisch die Sicherungsschritte auf der Deopnie;
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Ein Überflugverbot für Flugzeuge wird beantragt und ein Luftüberwachungssystem eingeführt. Ein Beschwerdebuch-Verfahren wird ebenfalls eingeführt.
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Runder Tisch in Münchehagen- eine runde Sache? Infos zu einem geplanten Hochtemperatur - Gift - Verbrennungsverfahren.
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Heinrich Brammer (Anlieger) , Peter Brieber (Landkreis Nienburg) Hans Elbers Stadt Rehburg- Locum), Dieter Hölger (Koordinator Bezirksregierung Hannover), Peter Thiele (BUND) und Meinfried Striegnitz erarbeiten die Kriterien für die Beurteilung eines Sicherungs- und Sanierungskonzeptes der SAD Münchehagen.
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Eine Million für Imageverlust, Gemeinde bekommt Ausgleichszahlungen für Giftmülldeponie!, leider nicht Rehburg-Loccum, das Geld geht nach Hoheneggelsen!!
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In Rehburg-Loccum gibt es nicht nur Mülldeponien, nein, auch ein Wasserwerk versorgt uns mit Trinkwasser. Damit das so bleibt, beantragen Die Grünen ein Wasserschutzgebiet für des Wasserwerk. Das hat inzwischen geklappt.
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1992

Zeit für einen Rückblick: Wolfgang Völkel, 10 Jahre BI
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Heinrich Bredemeier; Bürgerbüro, Jahresrückblick;
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Rückblick im Münchehagen - Plenum, "Endlich bewegt sich etwas, doch sehr langsam"
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Meinfried Strignitz als Mediator: Rückblick auf die Arbeit seit November 1990
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Das Mindener Tageblatt berichtet im Januar: Austrag aus Giftdeponie über Wasserpfad - erschreckend, aber leider nichts neues!!
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Erhöhte Dioxinwerte festgestellt.
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Rund um die Giftdeponie gibt es weitere Gift - Müll -Planungen.
Der Landkreis Minden Lübbekke plant in die Nähe der Landesgrenze zu Niedersachen, ganz in der Nähe zur Giftkippe Münchehagen eine eigene Giftmülldeponie.
Ärzten aus Petershagen und Umgebung protestieren mit einem offenen Brief gegen solche Planungen.
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1993

Kalte Rotte - oder Verbrennung der Müll - Reststoffe
Auch dieses Thema beschäftigt 1993 unsere Region.
Die CDU - Bundesregierung verabschiedet die Technische Anleitung Siedlungsabfall und legt strenge, bundeseinheitliche Regelungen für die Behandelung von Hausmüll, hausmüllähnlichen Gewerbeabfall, Bauabfällen und Klärschlamm fest. Laut dieser Klaus Töpfer-Verordnung durften diese Abfälle bei ihrer Einlagerung nur noch einen Anteil von fünf Prozent organischer Substanz enthalten. Das bedeutet, der Abfall muss zwingend thermisch behandelt werden, erst dann darf der Abfall in eine Deponie.
Zur Erinnerung, SPD-Grüne Landesregierung, in unserer Region CDU-regierte Landkreise.
Die CDU-Landkreise wollten Verbrennungsanlagen bauen, die Landesregierung setzte auf Müll - Vermeidung und Mülltrennung. Klar, Grüne politische Ziele!
Widerstand gegen diese geplante Müllverbrennung war angesagt.
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93_03_05.pdf hier>>>     93_11_10.Pdf hier>>>
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Die Standortsuche in unserem Landkreis wurde nicht beendet, die "Krähe" (bei Nienburg) wurde zu einer Haumülldeponie ausgebaut.
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93_03_06.pdf hier>>>   93_03_16.pdf hier>>>
Auch Loccum war als Standort einer zukünftigen Hausmülldeponie im Focus des Landkreises.
Die Bürgerinitiative gegen diese Deponie, wirft den Fachbehörden heimliche Veränderungen bei der Bewertung der Wasser - Durchlässigkeit der geplanten Deponiestandorten vor.
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Auch in NRW läuft die Abfallentsorgung nicht reibungslos.
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Auch im Landtag gibt es zwischen SPD und Grünen unterschiedliche Bewertung in der Frage, ob Müll vermieden oder verbrand werden soll.
Zum Glück waren es die Bürger und Bürgerinnen, die diesen Verbrennungswahn verhindert haben. Gegenüber der damaligen Planung, wurden nur wenige Hausmüll-Verbrennungsanlagen gebaut. Die Menschen haben sich für Müll - Vermeidung und Trennung entschieden. Genau das war der umweltpolitisch noch heute weltweit vorbildliche Weg. Die bestehenden Müllverbrennungsanlagen haben zu wenig Müll, was dazu führt, das der Müll aus Neapel in Deutschland verbrand wird.
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Alarm in Rehburg-Loccum! Dpa meldet, das im Haushaltsplan der Landesregierung nur die Hälfte der geplanten 16 Millionen Mark eingeplant werden. Bis jetzt wurden 70 Millionen Mark für die Sicherung der Giftdeponie ausgegeben. Eine vollständige Sanierung werde ein Vielfaches verschlingen.
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Die Deponiesicherung kann weiter gehen.
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Dieter Hüsemann ist es lieber, den Spatz in der Hand zu haben, als die Taube auf dem Dach!
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Und wieder fiel Regen und wieder die Probleme mit der Giftbrühe auf dem Deponiegelände.
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Die Geschichte der Giftmülldeponie
 
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Ortsverband Rehburg-Loccum
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Mitgliederversammlung
Do, 14.03.2019, 19.00 Uhr
Loccum, Lokal "Vier Jahreszeiten"


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© BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN - Ortsverband Rehburg-Loccum - 2019,  aktualisiert: 31.01.2019                              
 
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