Und im Harz soll eine Giftmüllverbrennung entstehen.
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Neuer Giftskandal in Niedersachsen? - Nach Münchehagen kommt Wiedenbrügge.
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Im Münchehagenausschuss wurden weitere Untersuchungen von Bioindikatoren (Muttermilch und Hühnereier) vorgestellt. Nutzungsempfehlungen für belastete Äcker werden festgelegt.
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Inzwischen haben die Giftmüllmanager neue Lagerplätze gefunden. Die "dritte Welt" droht zur Müllkippe der reichen zu werden. Halbherzige Regelungen sollen dieses verhindern.
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Was ist schon die Welt, unsere nächsten Nachbarn streiten auch um den Müll.
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Und noch ne Deponie !.....
Der Landkreis Nienburg plante seit einiger Zeit eine weitere Hausmülldeponie. Diese Zentraldeponie für den Landkreis Nienburg sollte in Loccum entstehen. Als Erweiterung der zu dem Zeitpunkt noch betriebenen Hausmülldeponie am Ortsausgang Loccum sollte gebaut werden. Die Verwaltungen des Landkreises und der Stadt hatten  das "Fell" mit den Fetten Zuschüssen schon verteilt, da kam dann der Widerstand der beiden Ratsvertreter der Rehburg-Loccumer Bürger gegen Giftmüll.
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Christian Trantel nimmt im Rat der Stadt den Platz ein, der dank der Grünen Politiker -Rotation, der Ratsherr Wolfgang Völkel verlässt.
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1990

Diese Veranstaltung lieferte einen ersten Sachstandsbericht und Maßnahmenkatalog des Bundesgesundheitsamtes und des Umweltbundesamtes.
Festgestellt wurde, eine zunehmende Belastung durch PCDD und PCDF.
Eine umfassende gesundheitliche Bewertung ist aus folgenden Gründen noch nicht möglich:
Die Frage einer besonderen Empfindlichkeit des Säuglings gegenüber PCDD und PCDF ist nicht geklärt.
Für die Kombinationswirkungen der in der Muttermilch enthaltenen Schadstoffe untereinander stehen keine toxikologischen Bewertungsgrundlagen zur Verfügung.
Und weiter… "Die Frauenmilch ist die von der Natur präformierte erste und zeitlang ausschließliche Nahrung für den menschlichen Säugling und in dieser Lebensphase jeder anderen Nahrung überlegen".
Die Dioxin-Richtwerte, die ein Säugling zu sich nimmt werden überschritten. Trotzdem wird das Stillen für den kindlichen Organismus als wichtiger bewertet.
Als Forderung: Die technischen und rechtlichen Möglichkeiten einer effektiven Verringerung des Eintrags von PCDD und PCDF in die Umwelt müssen deshalb schneller als bisher
In Karlsruhe wurde im Januar ein Dioxinsymposium durchgeführt.vorangetrieben werden.
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Eine Mögliche Erhöhung der Leukämie-Häufigkeit im Kreis Minden-Lübbecke als Folge der Emission einer Mülldeponie.
Zwei wesentliche Befunde wurden gefunden, die im Sinne des Anfangsverdachts interpretiert werden müssen.
1. Die Gemeinde Petershagen weist eine gegenüber allen Gemeinden des Kreises Minden Lübbeke erhöhte 5 - Jahres- Neuerkrankungen für Leukämien auf. Zieht man die Ergebnisse des Saarländischen Krebsregisters heran, sind die Anzahl der Neuerkrankungen für die Gemeinden Petershagen und Minden erhöht.
2. Das sowohl für Leukämien als auch für maligne Lymphome und multiple Myelome die Neuerkrankungshäufigkeit mit der Entfernung von der Sondermüll-Deponie abnimmt.
Auch in Emden lehnt der WV Betriebsrat den Giftmüllumschlag zur Seeentsorgung ab.
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Die Grünen im Landtag wollen wissen, welche Gefahren bringt dieser Müllumschlag?
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1989\89_10_14b.pd hier>>>

Gegen die Müllverbrennung in Hamburg.
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Ein wehrhaftes Küstenvölkchen wehrt sich; "Giftmüll - das letzte Abenteuer in Dithmarschen"
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Manchmal werden auf vergessenen Mülldeponien auch Häuser gebaut.
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Klärschlamm soll im Naturschutzgebiet gelagert werden.
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Keiner fühlt sich zuständig - in Lübeck liegt auch Dreck.
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Nicht nur durch die Giftdeponie in Münchehagen wurden Dioxine verteilt.
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Auch in Goslar wurde Dioxin verteilt.
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Das eine Erhebung der Ärztekammer Niedersachsen zu anderen Ergebnissen gekommen ist wird darin gesehen, das als Datenquelle nur die Niedergelassenen Ärzte, nicht aber die Krankenhäuser und die Todesbescheinigungen ausgewertet wurden.
Im Mai wird die Leukämie - Studie veröffentlicht.
Erstellt vom Bremer Institut für Präventionsforschung und Sozialmedizin, mit der Unterstützung des Gesundheitsamtes Minden-Lübbeke sollte untersucht werden:
1990\90_Leukämie-Inzidenz_Deponie..pdf hier>>>

Die Leukemie - Studie sorgt natürlich im Münchehagenausschuss für Aufregung. Als neue Ursache für Erkrankungen im Ländlichen Gebieten werden die natürlichen Radonaustritte aus dem Boden (in Kellern) vermutet.
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Dem Münchehagenausschuß werden technische Verfahren zur Basis - Abdichtung der Deponie vorgestellt. Noch nie wurden solche Bergmännischen Verfahren unter Giftstoffen eingebaut.
1990\90_05_16..pdf, hier>>>

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Landtagswahlen in Niedersachsen: SPD: 44, CDU: 42, FDP 6 und Grüne 5,5%.
Neue Mehrheit SPD + Grüne, Ministerpräsident: Gerhard Schröder.

Somit wurde aus der Opposition der Vergangenheit die Regierenden der Zukunft…

Mit der Politischen Veränderung sollten auch die Regelungen und Verfahren im Münchehagenausschuss positiv verändert werden.
Die Fronten der unterschiedlichen Parteien standen fest, die Rollen waren "Klassisch" verteilt und von Konsens bei Bewertungen von Sachlagen war nichts zu erkennen. Um hier vor Ort in dem auch rechtlich verfahrenen Thema mehr Transparenz und Demokratie zu bringen, entwickelte Meinfried Strignitz die Münchehagen Mediation für die Strukturierung eines Vermittlungsverfahrens zur Bearbeitung der Probleme und Konflikte.
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In der Zeitschrift für angewandte Umweltforschung wurde das Verfahren genau erläutert.
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Ohne Meinfried Striegnitz und der Akademie, die für solche innovativen, neuen Projekte wie geschaffen waren, hätte die bisherige und die kommende Bearbeitung der Deponie - Probleme so nicht stattgefunden.
Monika Griefhan, die neue Umweltministerin, ersetzt den bisherigen Münchehagenausschuss mit dem "Münchehagenplenum und beruft Meinfried Striegnitz zum Mediator. "Blauäugig oder ein erster großer Schachzug der Ministerin?
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Über die "richtige" Vorgehensweise bei der Deponiesicherung herrschte keine Einigkeit. Als BI´s sollte die Beseitigung der Deponie durch die jetzt durchgeführten Sanierungs- und Sicherungsmaßnahmen nicht unmöglich gemacht werden.
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1990\90_08_03..pdf hier>>>

1990\90_09_18a..pdf hier>>>

Die BI stellt Forderungen:
1992\92_10_10..pdf hier>>>

Auch die FDP, jetzt in der Opposition liefert Ideen zum weiteren Umgang mit der Giftkippe.
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Auskoffern oder nicht? Auch im Landtag ein Strittiges Thema. Frau Tewes (SPD), Frau Schole (Grüne), Herr Hruska (FDP) und Herr Grill (CDU) liefern eine heftige Debatte.
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Die Geschichte der Giftmülldeponie
 
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Ortsverband Rehburg-Loccum
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Mitgliederversammlung
Do, 14.03.2019, 19.00 Uhr
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Seite 10
© BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN - Ortsverband Rehburg-Loccum - 2019,  aktualisiert: 31.01.2019